Hospiz macht Schule

Hospizgruppe am Lukas-Kranklenhaus gestaltet Projektwoche "Hospiz macht Schule" an der Grundschule Hiddenhausen

Zwei Krankenschwestern und Kinder

"Ich fand's toll, dass die Krankenschwestern heute da waren", sagt ein Mädchen am zweiten Tag auf die Frage der Tagesleiterin danach, was heute besonders gut war. Einer der Jungen fand besonders gut, "dass wir heute Krankheiten spielen durften".

„genau mein Ding“ - Erfahrungen mit dem Befähigungskurs 2015

Sabine Westerheide beim Wochenende "Dem eigenen Sterben begegnen"

Rückblickend kann ich sagen: „Die Entscheidung für den Kurs zur ehrenamtlichen Hospizmitarbeiterin war der Beginn zur aufregendsten Reise meines Lebens und damit verbunden, einer Reise zu mir selbst.“

Mein ursprüngliches Ziel war, frühzeitig dafür zu sorgen, für mich einen Plan B zu haben, wenn meine Kinder flügge werden. Das somit entstehende Mehr an Freizeit wollte ich sinnvoll verbringen.

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Einführungskurs abgeschlossen

Fünf Teilnehmerinnen mit ihren Zertifikaten

Ende Oktober haben alle sechs Teilnehmerinnen ihren Einführungs- und Befähigungskurs erfolgreich abgeschlossen, der im März dieses Jahres begonnen hatte. Dadurch dass der Kurs so klein war, war er auch besonders intensiv. So sagte eine Teilnehmerin sagte: "Ich habe ganz viele neue Impulse für mein Leben bekommen. Ich kann jetzt klarer kommunizieren und besser für mich eintreten."

Neu als Koordinatorin: Andrea Ritz

Andrea RitzSeit Mitte August hat die Hospizgruppe bei der Koordination Verstärkung mit Andrea Ritz Verstörkung bekommen. Wie Gisela Sauerland hat sie eine halbe Stelle und ist erst einmal auch über die Telefonnummer 05223-167-738 zu erreichen. Als Kurzvorstellung schreibt sie über sich:

"Geboren wurde ich 1968. Ich bin seit 25 Jahren mit meinem Mann Eberhard verheiratet und wir haben zwei erwachsene Söhne.

Meine Tätigkeit als Krankenschwester im Lukas-Krankenhaus begann vor 23 Jahren. Meine Stationen waren vielfältig, beginnend mit der Gynäkologie über Chirurgie, Palliativstation, innere Abteilung wieder zur Unfallchirgie. Immer war es mein Wunsch, “nah am Patienten“ zu sein, möglichst nicht nur die körperliche Versorgung zu gewährleisten, sondern auch für Begleitungen in den verschiedenen Krankheitsprozessen ein Ohr zu haben.

Trauerwandern am Ostersonntag

Unser Angebot „Wandern für Trauernde“ trifft im April dieses Jahres auf den Ostersonntag, und so soll es denn einen gemeinsamen Osterspaziergang geben. Treffpunkt zum Wandern ist wie immer am ersten Sonntag im Monat um 15.00 Uhr am Parkplatz Wilmsmeier in Randringhausen, das anschließende Kaffeetrinken findet im Café Quellental statt.

Näheres hier.

Zehn Jahre im Dienst an den Mitmenschen – die Hospizgruppe am Lukas-Krankenhaus ehrt ihre Jubilarinnen

Die 3 Jubilarinnen mit der Koordinatorin Gisela SauerlandMehr als 10 Jahre ist es her, dass Christine Göhner, Enger, Sieglinde Kohring, Rödinghausen, und Marlies Schicke, Bünde, ihren Einführungskurs in die Hospizarbeit abgeschlossen haben. Seitdem begleiten sie kontinuierlich sterbende Menschen und ihre Angehörigen und allen dreien ist es anzumerken, dass ihnen die Hospizarbeit sehr am Herzen liegt.

Alte Häsinnen treffen Frischlinge

Am 3. Juni war es endlich soweit: Die neuen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der Hospizgruppe konnten von den alten Ehrenamtlichen mit einem festlichen Kaffeetrinken begrüßt werden. Nachdem die Neuen ihren Befähigungskurs für die Hospizarbeit mit Erfolg abgeschlossen hatten,ging es nun darum, einander kennenzulernen, erste Erfahrungen auszutauschen und gleichzeitig die nächsten Aktivitäten zu planen.

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