Gottesdienst in Westerenger

Am 29. April um 10.00 Uhr  stellt sich die Hospizgruppe in einem Gottesdienst in der Evangelischen Kirche in Westerenger mit einem Anspiel vor. Auch die Predigt wird sich mt der Thematik auseinandersetzen und anschließend besteht die Möglichkeit, mit Gruppenmitgliedern und der Koordinatorin ins Gespräch zu kommen.

Eine herzliche Einladung!

 

Hospizgruppe gestaltet Projektwoche "Hospiz macht Schule" an der Grundschule Hiddenhausen

"Ich fand's toll, dass wir heute mit Fingerfarben malen durften", sagt ein Mädchen am vierten Tag auf die Frage der Tagesleiterin danach, was heute besonders gut war. Einer der Jungen fand besonders gut, "dass wir heute Blumen gepflanzt haben ".

Die Rede ist von dem Projekt "Hospiz macht Schule", das in der Woche vom 26.02. bis zum 2. März von fünf ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Hospizgruppe am Lukas-Krankenhaus an der Paul-Maar-Grundschule in Hiddenhausen durchgeführt wurde. Dieses Projekt wurde vor ca. zehn Jahren von der Bundeshospizakademie entwickelt und seither schon ca. 700mal mit Erfolg an verschiedensten Grundschulen Deutschlands durchgeführt.

Neuer Befähigungskurs begonnen

Mit 7 engagierten Menschen, 2 Männern und 5 Frauen, ist der neue Befähigungskurs für die Sterbebegleitung nun schon zum 3. Mal zusammen gekommen und hat intensiv an den Themen der  Bedürfnisse im Sterben, Gesprächsführung mit Sterbenden und ihren Angehörigen sowie den verschiedenen hospizlichen und palliativen Angeboten  gearbeitet. 
 

Offenes Wochenende: Dem eigenen Sterben begegnen - das Leben begrüßen

Theoretisch wissen wir, dass wir sterblich sind. Und immer wieder gibt es Situationen, die uns damit konfrontieren: die Arbeit mit schwer kranken, sterbenden oder trauernden Menschen, der Tod oder die Krankheit von FreundInnen oder Familienangehörigen oder Erfahrungen von Krankheit, Unfall oder Altern bei uns selbst. Trotzdem gibt es die natürliche Tendenz, der eigenen Sterblichkeit innerlich immer wieder auszuweichen und uns dieser unbequemen Tatsache im Alltag lieber nicht zu stellen.

Eine Reise, die keiner so erwartet hatte

Erfahrungsbericht des Befähigungskurses 2016/17

„Dankeschön“, ist das Wort, das wohl bei unserem Abschied am häufigsten gefallen ist. Dankeschön nicht nur für viel Lachen und Freude, sondern vor allem für viele Tränen und jede Menge Heilung der eigenen Seele.
 
Als sich unsere Gruppe im Oktober 2016 auf diese Reise machte hatte mit dieser Entwicklung wohl niemand gerechnet. 8 Freiwillige und 5 Mitarbeiter aus Pflege und Altenwohnheimen standen vor einer Erfahrung, die mit Skepsis, Argwohn und, um nur ein Zitat zu bringen, „Auseinandersetzung mit dem da oben“ erwartet wurde. Das Ergebnis war eine Reise, die keiner so erwartet hatte. Wir haben neue Freunde und Vertraute gefunden, auf die wir uns verlassen können und, so glaube ich es, uns ein Stück besser verstehen als unsere Arbeitskollegen und Mitmenschen.<--break->

Tags: 

Alte Nachrichten im Archiv

Subscribe to Hospizgruppe am Lukas-Krankenhaus Bünde RSS