Herzlich willkommen auf der Homepage der Hospizgruppe am Lukas-Krankenhaus Bünde

Seit 1996 setzen wir uns für Schwerkranke, Sterbende, Trauernde und ihre Angehörigen ein.

Gruppenfoto
Ein Großteil der Gruppe 2021 beim 25. Jubiläum

Wenn Sie Hilfe brauchen, neugierig sind oder gar mithelfen wollen: Schauen Sie sich um und nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Unsere Hospizarbeit geschieht:

  • aus dem Wissen, dass Sterben zum Leben gehört
  • aus der Erkenntnis, dass jeder Mensch, jede Sterbende und jede Angehörige ihren eigenen Umgang mit dem Sterben hat
  • aus der Erfahrung, dass Sterben zwar manchmal sehr schwer ist, dass es aber für alle Beteiligten lohnend ist, diese Zeit gemeinsam zu gestalten, wenn der Sterbende es wünscht.

Die Seele ernährt sich von dem, was sie freut. Augustinus.

Hospiztelefon

Bevorstehende Termine

Mitarbeitende erzählen

Und als Buch zum Download (Berichte der ehrenamtlich Mitarbeitenden aus 25 Jahren, zusammengestellt und eingeordnet von der Koordinatorin Gisela Sauerland)

Cover Hospizbuch

Aktuelle Nachrichten

Neuer Vorbereitungskurs für das Ehrenamt der Sterbebegleitung

Gruppenraum

Die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen und deren Angehöriger ist die Aufgabe der Hospizgruppe am Lukas-Krankenhaus in Bünde. Dieser Dienst wird von engagierten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern übernommen, die sich intensiv auf diese Arbeit vorbereitet haben. Im Januar startet die Hospizgruppe einen neuen Vorbereitungskurs für Menschen, die Interesse an diesem sinnvollen Ehrenamt haben und bereit sind, sich mit sich selber und den Themen Sterben, Tod und Trauer auseinanderzusetzen.

Offenes Wochenende: Dem eigenen Sterben begegnen - das Leben begrüßen

Gruppensitzung

Theoretisch wissen wir, dass wir sterblich sind. Und immer wieder gibt es Situationen, die uns damit konfrontieren: die Arbeit mit schwer kranken, sterbenden oder trauernden Menschen, der Tod oder die Krankheit von FreundInnen oder Familienangehörigen oder Erfahrungen von Krankheit, Unfall oder Altern bei uns selbst. Trotzdem gibt es die natürliche Tendenz, der eigenen Sterblichkeit innerlich immer wieder auszuweichen und uns dieser unbequemen Tatsache im Alltag lieber nicht zu stellen.

Printer Friendly, PDF & Email